Ich bin wirklich geplättet, wie reibungslos und schnell das alles mit der Lichtmaschine geklappt hat. Dabei fing der Tag so gar nicht vielversprechend an. Nachdem Andi das Ersatzteil am Freitag bestellt hatte, kam es am Montag mittags bei Ariane an, als sie noch in der Praxis war. Zum Glück gibt es die lieben Nachbarn, die … 27 Das große Loblied auf DHL und die Helfer in der Heimat weiterlesen
26 Gestrandet in Bishkek
Ist es ausgleichende Gerechtigkeit für die übertrieben schönen letzten Tage, oder einfach nur Glück dass es nicht oben in der Wildnis des Song-Köl passiert ist? Man kann es sehen, wie man will. Noch am Abend der Abfahrt von Song-Köl über den tollen Serpentinenpass fahren wir von Kochkor über eine sehr harte und staubige Piste über … 26 Gestrandet in Bishkek weiterlesen
25 Song Köl – ein surreal schöner See auf 3.000 Metern
Tja, dort wo ich diesen Beitrag gerade schreibe, wollte ich eigentlich gar nicht sein - nämlich in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek! Mein Moped verordnet mir nämlich mal wieder eine Zwangspause an einem Ort mit guter Infrastruktur - vor allem mit einer DHL-Express Station. Diesmal ist es die Lichtmaschine, die den Geist aufgegeben hat, aber dazu … 25 Song Köl – ein surreal schöner See auf 3.000 Metern weiterlesen
24 Yssykköl – der See in Gestalt eines Meeres
Bei Memo verbringen wir zwei Nächte. Den Tag dazwischen begebe ich mich alleine auf eine Rundtour über eine Halbinsel im Yssykköl. Steve gönnt sich einen Tag Fahrpause. Man findet übrigens für den See - wie grundsätzlich für alle Namen - mehrere Schreibweisen. Gebräuchlich ist auch Issy Kul. Das beginnt schon beim Landesnamen. Heißt es Kirgistan, … 24 Yssykköl – der See in Gestalt eines Meeres weiterlesen
23 Abschied von Kasachstan – wo es am schönsten ist
Auf perfekten Straßen und immer mit den Schneekappen des Tien Shan zur Rechten, verlassen wir Almaty am Samstag gen Osten in Richtung des Dreiländerecks Kasachstan-China-Kirgisistan. Quasi auf dem Weg zum östlichsten Grenzposten nach Kirgisistan liegen ein paar der schönsten Gewässer von Kasachstan. Zum einen der Sharyn Canyon und dann die Seen Kolsai und Kaindy in … 23 Abschied von Kasachstan – wo es am schönsten ist weiterlesen
22 Almaty – ehemalige und noch immer heimliche Hauptstadt
Auch ohne die aktuelle Hauptstadt Astana selbst gesehen zu haben, kann man nicht verstehen, warum man Almaty 1997 den Hauptstadtstatus genommen hat. Die Lage der Stadt am Fuße des bis zu 7.400m hohen Tien Shanghai Gebirges ist schon besonders schön. Der Name bedeutet übrigens "dem Himmel nah"! Die Straßen sind schachbrettartig streng Nord-Süd oder West-Ost … 22 Almaty – ehemalige und noch immer heimliche Hauptstadt weiterlesen
21 Durch die kasachische Steppe nach Almaty
Eines kann ich gleich zu Beginn in Kasachstan feststellen, und das ist die außergewöhnliche Freundlichkeit der Kasachischen Bevölkerung! Egal ob es die gehobenen Daumen aus den Fenstern der vorbeifahrenden Autos sind, oder die Menschen, die uns zu unserer Reise befragen, wenn wir irgendwo stehen bleiben: Immer zeigen die Menschen in diesem Land größtes Interesse, wollen … 21 Durch die kasachische Steppe nach Almaty weiterlesen
20 Durch das russische Altai-Gebirge
Rechtzeitig zum Beginn der Gültigkeit des russischen Transitvisums erreichen Steve und ich am Dienstagmorgen (24.7.) den Grenzposten von Taschanta. Es hieß eigentlich, dass die Straße dorthin asphaltiert sei, doch die Mongolei verabschiedet uns auf Ihre eigene Art, sprich auf einer Piste. Der mongolische Posten ist schnell passiert, auch wenn mein provisorischer Pass - ohne jegliche … 20 Durch das russische Altai-Gebirge weiterlesen
19 Reflexion auf 5 Wochen Mongolei
5 Wochen und über 7.000km Mongolei liegen nun hinter mir, und ich muss zugeben, dass ich kein klares Gefühl gegenüber diesem Land gewinnen kann. Ich wusste schon vorher, dass es ein Abenteuer werden würde, dass es ein riesiges, armes Land fast ohne Infrastruktur sei. Doch dies dann live zu erleben war eine ganz andere Nummer! … 19 Reflexion auf 5 Wochen Mongolei weiterlesen
18 Raus aus der Mongolei oder Wolfram goes West
Am Mittwoch verlasse ich nach 8 Tagen mit Steve das Oasis. Diese Tage waren eine angenehme Ruhepause für mein Bein, aber gleichermaßen auch für die Abenteuerseele, die zuvor ein wenig überstrapaziert wurde. Wir fahren zunächst zur russischen Botschaft, wo ich ab 12 Uhr meinen Pass mit dem Transitvisum abholen kann. Mit Mühe hatte ich am … 18 Raus aus der Mongolei oder Wolfram goes West weiterlesen
