37 Durch die Berge des Nordens und entlang des Kaspischen Meeres nach Teheran

Die letzten Etappen auf unserer gemeinsamen Tour durch den Iran verbringen wir im kühleren Norden des Landes. Von Qazvin fahren wir zunächst in das Alamuttal im Alborzgebirge 80 km NO von Qazvin. Die Fahrt durchs Gebirge auf kleinsten, gewundenen Straßen ist von wild-romantischer Schönheit. Die Farben der Berge leuchten in der Morgensonne, und aus den … 37 Durch die Berge des Nordens und entlang des Kaspischen Meeres nach Teheran weiterlesen

35 Von Shiraz über Abarkouh nach Yazd

Nach der kurzen Nacht steht am Donnerstag Stadtbesichtigung in Shiraz auf dem Programm. Doch zunächst brauchen wir noch Rials, und die werden unweit des Hotels auf dem großen Karim Khan Boulevard von einer riesigen Menge iranischer Schwarz-Händler ohne jede Scheu illegal getauscht. Für den Dollar gibt's 180.000 Rials, für den Euro 200.000. Das ist gegenüber … 35 Von Shiraz über Abarkouh nach Yazd weiterlesen

33 Im Galopp durch Turkmenistan – incl. Darweza Feuerkrater

Mit frischer SIM-Karte sitze ich im Iran in Tabas inmitten der Wüste Dasht-e Kavir in meinem kühlen Hotelzimmer und kann nun diesen Blogbeitrag über die vergangenen Tage seit Bukhara schreiben. Als ich am Freitag gegen 16:00 Uhr Bukhara in Richtung turkmenische Grenze verlasse, bin ich richtig aufgeregt ob der vielen ungewissen Dinge, die da kommen … 33 Im Galopp durch Turkmenistan – incl. Darweza Feuerkrater weiterlesen

32 Die alten Städte der Seidenstraße in Usbekistan

Eine Woche bleibt mir in Usbekistan, um die altehrwürdigen Städte an der Seidenstraße Samarqand, Bukhara und Qhiva zu besuchen. Das erlaubt mir ein recht entspanntes Reisen mit jeweils zwei Übernachtungen pro Stadt. Mein Hostel in Samarqand mit geschnitztem Tor In Samarqand liegt nur fünf Gehminuten von meinem Hostel entfernt der Registon - ein Platz, der … 32 Die alten Städte der Seidenstraße in Usbekistan weiterlesen

31 Pamir Highway – westlicher Teil – und Dushanbe

Er heißt zwar "Highway", doch der Abschnitt von Khorog nach Kalaikum ist fast noch schlechter zu fahren als das Wakhan-Valley. Neun Stunden reine Fahrtzeit für 230km Strecke geben eine ungefähre Vorstellung davon, wie schlecht die Straße ist. Wir folgen weiterhin dem Grenzfluss Panj, der - in Bereichen ohne Stromschnellen - mühelos zum afghanischen Ufer zu … 31 Pamir Highway – westlicher Teil – und Dushanbe weiterlesen

30 Im Wakhan Korridor zwischen Pamir und Hindukusch

Der Pamir-Highway ist geschafft. Aufgefüllt mit phantastischen Erlebnissen und Eindrücken bin ich jetzt in Dushanbe, der Tadjikischen Hauptstadt, angekommen und fixiere das Erlebte auf Papier und im Blog. Davor lagen tolle Tage im Wakhan-Korridor, die sich so abspielten: Es ist Donnerstag, als wir am Morgen ohne Frühstück Rachima und ihr Shukrona Homestay verlassen. Bis wir … 30 Im Wakhan Korridor zwischen Pamir und Hindukusch weiterlesen

28 Durch Kirgisistan‘s Westen nach Osh

Am Donnerstag erledige ich noch etliche Kleinigkeiten am Moped und wir verabschieden uns von Vlad mit einem schönen Abendessen. Memo, der gerade in Bishkek weilt, ist auch dabei. Noch ein letztes Mal genießen wir am Freitag das tolle Frühstücksbüffet mit italienischen Antipasti, Pfannkuchen, Melone und allerlei sonstigen Leckereien. Dann geht es nach 6 Tagen Pause … 28 Durch Kirgisistan‘s Westen nach Osh weiterlesen