30 Im Wakhan Korridor zwischen Pamir und Hindukusch

Der Pamir-Highway ist geschafft. Aufgefüllt mit phantastischen Erlebnissen und Eindrücken bin ich jetzt in Dushanbe, der Tadjikischen Hauptstadt, angekommen und fixiere das Erlebte auf Papier und im Blog. Davor lagen tolle Tage im Wakhan-Korridor, die sich so abspielten:

Es ist Donnerstag, als wir am Morgen ohne Frühstück Rachima und ihr Shukrona Homestay verlassen. Bis wir uns für die nächsten drei Tage trennen fahren Steve und ich ab Alichur noch 25km gemeinsam auf dem Pamir-Highway bis zur Abzweigung zum Wakhantal. Der Highway war hier zwar zu Sowjetzeiten mal asphaltiert, doch viel ist davon nicht übrig geblieben. Deswegen bin ich mir zunächst auch nicht sicher, ob es am schlechten Untergrund liegt, dass mein Moped so unruhig fährt, oder ob ich mit einem platten Reifen fahre. Ich halte an und muss leider feststellen, dass letzteres der Fall ist. Und dann natürlich wieder der hintere Reifen! Ein kleiner Nagel hat sich eingedrückt.

Was für ein Glück , dass das noch gerade vor der Trennung passiert. So habe ich noch den Seitenständer von Steve’s Africa Twin, ohne dessen Hilfe ich den Reifen nicht aus dem Felgenbett bekommen hätte. Auch seine zusätzlichen Reifen-Montierhebel und sein Kompressor sind willkommene Hilfen, die mir die Arbeit erheblich erleichtern, und so ist das Moped nach etwas mehr als einer Stunde wieder fahrbereit.

Reifenreparatur auf dem Pamir-Higway

Steve hilft mit dem Kompressor

Nach diesem Intermezzo fahren wir noch die fünf Kilometer zusammen bis die Piste zum Khargush-Pass links abzweigt. Steve wirkt nicht so ganz glücklich. Gesundheitlich angeschlagen und besorgt ob der vor ihm liegenden Strecke, bereitet ihm die Weiterfahrt kein so großes Vergnügen. Wir verabreden uns für Samstag Nachmittag in Khorog in der Pamir-Lodge, dann zieht jeder seiner Wege.

Die Piste zum Wakhan-Korridor ist von Anfang an spannend. Auf zum Teil sandigem und dann wieder felsigem Gund geht es nach ein paar Kilometern steil zum Khargush-Pass hinauf. Der Himmel ist verhangen, die Farben bleiben im Ungefähren und ich fühle mich allein auf der Welt.

Auffahrt zum Khargush-Pass

Tristesse am Khargush-Pass

Oben am Pass ist das Wetter noch trister und alles drum herum wirkt abweisend und gottverlassen. Da kann auch der eigentlich ganz schön gelegene See nichts dran ändern.

Pass-See

Dieser Eindruck ändert sich dann aber schnell bei der Abfahrt vom Pass in das Flusstal des Pamirs. Schon von der Passhöhe sticht der 6.320m hohe Koh-i Pamir ins Auge, der in zweiter Reihe mit seiner Schneemütze sämtliche Berge überragt.

Der Koh-i Pamir (6.320m)

Das ist übrigens kennzeichnend für den Hindukusch entlang des Grenzflusses: Die hohen, schneebedeckten Berge liegen alle in der zweiten Reihe und sind nur ab und zu durch Taleinschnitte der ersten Reihe zu sehen. Das bietet oftmals grandiose Perspektiven!

Entlang eines Zuflusses in den Pamir schlängelt sich die grobe Piste steil hinab, bis die Einfahrt in das Tal des Pamirs durch einen militärischen Kontrollposten versperrt ist. Der Posten ist total verlassen, als ich dort ankomme, doch noch während ich die Möglichkeiten eruiere, die Barriere über das abseitige Gelände zu umfahren, sehe ich aus der 500m entfernt liegenden Kaserne zwei Uniformierte auf mich zukommen. Fünf Minuten später werde ich registriert und der Schlagbaum öffnet mir den Weg in den Wakhan-Korridor. So nennt sich der Streifen zwischen Pamir-Gebirge und Hindukusch, den man vor etwa 140 Jahren als Pufferzone zwischen dem Russischen und dem Britisch-Indischen Reich entlang der Flüsse Pamir, Wakhan und Panj installiert hatte.

Auf grobem Geröll und zuweilen auch tiefem Sand fahre ich nun stundenlang dem Pamir entlang ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Die Dichte der spektakulären Photomotive lässt mich selten mehr als 2km am Stück fahren. Vor Langar taucht wenigstens mal der eine oder andere Hirte mit seinen Schafen, Ziegen oder Kühen auf. Ansonsten Berge und Flüsse – sonst nichts!

Pamirzufluss

Zufluss in den Pamir aus Afghanistan (re.)

Wasserfall aus dem Pamirgebirge

Blick auf den Hindukusch

Ab Langar, dem ersten Ort auf Tadjikischer Seite, verändert sich meine Uferseite. Hier vereinigen sich Pamir und Wakhan und werden gemeinsam zum Panj. Diesem werde ich noch fast 600km entlang der Grenze zu Afghanistan folgen.

Bei Langar treffen sich Pamir und Wakhan

In Langar quartiere ich mich in ein nettes Homestay ein, in dem es ein klassisches Pamir-House gibt. Das besondere daran ist die spezielle Dachform mit einer Art verschachteltem Oberlicht und die Abstützung der Dachkonstruktion mit fünf Säulen, was der Tatsache Rechnung trägt, dass wir hier in einer Erdbenbenregion sind.

Homestay in Langar

Typisches Pamir-House

Ab Langar fühlt sich die Fahrt zwischen den beiden Gebirgen ganz anders an. Die afghanische Seite bleibt weiterhin wild und unbesiedelt, doch die Trampelpfade sind nun zu einer richtigen Piste ausgewachsen, die zum Teil mit erheblichem Aufwand in die Felsen gehauen wurde. Man fragt sich nur: Für WEN? Auf tadjikischer Seite hingegen beginnt ab Langar das Leben. Etwa alle 10-15km tauchen kleine Siedlungen auf, die überraschend freundlich gestaltet sind. Meistens ist die Piste im Ortsbereich von schattenspendenden Pappeln gesäumt. Die Häuser sind solide Steinbauten, schön weiß gestrichen und umgeben von adrett angelegten Gärten.

Zwischen Hindukusch (li) und Pamir

Der Panj

Schneekappe in zweiter Reihe

Die Straßen sind belebt und jeder hofft, dass ich auf einen Schnack stehen bleibe, was ich dann auch gerne mache. Erstaunlich dabei ist, dass die Leute mich auf Englisch anzusprechen versuchen. Da das schnell seine Grenzen findet, wechseln wir alsbald ins Russische, doch die Geste finde ich schon beeindruckend so weit abseits der Städte.

Gehörne zeigen die Bedeutung von Häusern

Hindukusch-Blick

Sogar die Hirten sprechen etwas Englisch und posieren gerne für ein Photo, nachdem das übliche WOHIN, WOHER und WIE LANGE geklärt ist. So komme ich zwar nur sehr langsam voran, doch es macht mir extrem viel Spaß, den Mix aus Natur und Bevölkerung so nah und intensiv erleben zu dürfen.

Viele Herden laufen entlang der Piste

Hirten in Pose

Das Tal wird enger, links Afghanistan

Am späteren Vormittag komme ich zu den heißen Quellen von Shihrin. Diese wurden im Reiseführer so angepriesen. Ich erkenne nur an den Mineralablagerungen, die am Wegesrand in bunten Farben auffallen, dass ich wohl schon da sein muss. Dann treffe ich auf eine Gruppe Frauen mit kleinen Kindern, die rechts am Pistentand vor einem Gebäude sitzen und offensichtlich auf eine Mitfahrgelegenheit warten. Sofort kommt ein kleines, stämmiges Mütterchen auf mich zu und reißt mir erstmal – beherzt schmatzend – ein riesiges Stück aus ihrem Fladenbrot heraus und fordert mich zum Essen auf. Ich hätte nicht auf ihre Hände schauen sollen, dann wäre das ein vorbehaltloser Genuss werden können. Aber es schmeckt auch aus dreckiger Hand sehr gut!

Ich erfahre, dass diese Gruppe extra aus dem fernen Dushanbe 700km hierher gerumpelt ist, um für zwei Wochen den rheumatischen Knochen eine Heilkur in den Quellen zu gönnen. Sie hätten schon den ersten Badegang hinter sich und nun sei die Stunde der Männer. Warum ich denn nicht auch zu der Quelle ginge? Ich schaue hinunter zu dem ziemlich verkeimt wirkenden Hüttchen mit dem die Quelle überdacht ist und verliere schlagartig jegliches Badeinteresse. Es ist wirklich bedauerlich, dass die Quellen hier nicht einfach offen bleiben können!

Frauen und Kinder an den Quellen von Shirgin

Quelle in Shirgin (bedacht)

Nach angeregter Unterhaltung und der Erlaubnis für ein Photo, verabschiede ich mich vom Damenensemble und finde mich bald darauf in Vrang, einem weiteren hübschen Dorf mit großer Schule und Pappelallee. Dort treibt gerade Miraz seine bunte Herde durchs Dorf, die so ziemlich alle vierbeinigen Herdentiere enthält, die es in Tadjikistan gibt – fehlen nur noch Kamele. Besonders angetan hat es mir ein Eselfohlen, das nur wenige Wochen alt sein dürfte.

Hirte Miraz

Jungtier von Miraz

Um die Dörfer herum betreiben die Einwohner Landwirtschaft im kleinsten Stile. Kleine Gemüsebeete in unmittelbarer Hausnähe und Getreideanbau außerhalb der Dörfer. Die Getreide- und Heuernte erfolgt per Sense in kleinen Bündeln, die dann einzeln nach Bedarf auf dem Rücken in den heimischen Stall transportiert werden – alles in größter Ruhe!

Taleinschnitt im Hindukusch

Mineralienablagerungen am Wegesrand

Rückkehr von der Feldarbeit

Getreideernte

Erstaunlich finde ich die sehr gepflegte Anlage der Schule No.8, wie draußen angeschrieben steht. Der Pistenrand war schon gesäumt mit Schülern und Schülerinnen in auffällig schicker Schuluniform. Ein besonders nettes Beispiel darf ich vor dem Schultor ablichten. Der Junge im dunkelblauen Anzug mit Hemd und Krawatte, dazu eine Aktentasche – als wäre die Managementkarriere schon vorgezeichnet!

Schule No. 8 in Vrang

Schick uniformierte Schulkinder

Adrettes Geschwisterpaar

Rückkehr von der Schule

Dankbar für Bonbons: Kinder bei Bibi Fatima

Am Nachmittag mache ich dann einen Abstecher hoch in die Pamir-Berge. Ziel ist Bibi-Fatima, eine heiße Quelle 700m über dem Panj gelegen, die mir einige Reisende unterwegs schon sehr empfohlen haben. Die 8km Piste, die dort hinauf führt hat es wirklich in sich und dürfte bereits für eine Selektion des Publikums dort oben sorgen – denkste!

Beim Anblick gewöhnlicher PKW à la Lada und Opel Astra fühle ich mich mit meiner Enduro schon ein wenig vorgeführt! Im Bad ist es dementsprechend gar nicht so leer. Männlein und Weiblein haben getrennte Bäder und – it goes without saying – natürlich sind diese wieder überdacht. Ich teile das kleine Becken mit 10 nackten Tadjiken und ergreife nach gut 10 Minuten die Flucht, als diese ihre Shampoos herausholen und das ganze in ein Schaumbad verwandeln.

In der heißen Quelle von Bibi Fatima

Blick von den Quellen auf den Hindukusch

Die Anlage der Quelle ist – wie sie da hoch über dem Tal in die Felsen gebaut wurde – auch schon ein Erlebnis für sich. Von dort bietet sich ein Super-Ausblick auf einen Gletscher in der zweiten Reihe des Hindukusch. Auf der Abfahrt zurück ins Tal treffe ich den ersten Mopedfahrer seit drei Tagen, und dann auch noch jemanden, den ich schon aus dem Tes-Guesthouse in Osh kenne. Jürgen aus Wien fährt gerade zur Quelle herauf. Wir bleiben auf einen Plausch stehen und verabreden uns für den Abend im Hostel in Ishkashim, wo wir gemeinsam bleiben wollen.

Weiß in der zweiten Reihe

Der Panj vor Iskashim

Verlassenes Haus vor Pamirgebirge

Afghanistan auf Steinwurfweite

Hindukusch auf Höhe von Ishkashim

Dort trifft Jürgen nur kurz nach mir ein, nachdem ich zuvor nochmal das unorthodoxe Tankprozedere der Pamiri ausprobiert habe. Ich brauche nämlich noch ein paar Liter, um morgen sicher nach Khorog zu kommen, wo es wieder Tankstellen mit ordentlichen Zapfsäulen geben soll.

Im Guesthouse Anis in Ishkashim nehme ich mit Jürgen ein gemeinsames Zimmer und freue mich auf den Abend in angenehmer Gesellschaft mit interessanten Gesprächen. Jürgen lehrt als Assistent am Lehrstuhl für Architektur an der TU München, wo ich vor fast 35 Jahren mal studiert habe.

Trichterbetankung in Ishkashim

Am Samstagmorgen breche ich wieder alleine auf. Ich habe die Pause hier bewusst so terminiert, weil immer am Samstagmorgen etwas außerhalb von Ishkashim der sogenannte Afghanenmarkt jenseits des Panj stattfindet, der über die 2006 errichtete Brücke ohne Visum besucht werden kann – zumindest in ruhigen Zeiten. Es ist dies ein kleines Hoffnungszeichen in dem seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen den Nachbarstaaten. Als ich an der Brücke ankomme, finde ich diese mit hohen Toren verschlossen und am anderen Ufer keine Spur von einem Markt. Ein Grenzer, der mich beinahe beim heimlichen Photografieren der Brücke erwischt hätte, erklärt mir dann, dass es den Markt seit einigen Monaten nicht mehr gebe – sehr schade eigentlich! Offensichtlich ist die Lage nicht mehr so ruhig.

Grenzstücke von 2006

Hier gab es bis vor kurzem den Afghanenmarkt

Die weitere Strecke nach Khorog ist nun sogar asphaltiert, doch ist der Belag schon sehr in die Jahre gekommen. Das Tal des Panj wird immer enger. Das andere Ufer ist mit einem leichten Steinwurf zu erreichen. Mittlerweile gibt es auch auf afghanischer Seite ein paar kleine Siedlungen, die aber über keinerlei Infrastruktur – nicht einmal über Strom – verfügen. Ich frage mich, was für ein schweres Leben die Menschen dort führen müssen, denn auch im näheren Hinterland gibt es dort nichts. Der erste richtige Ort ist Faizabad – mehrere hundert Kilometer entfernt! Es gibt dennoch immer wieder Leute am anderen Ufer, die begeistert winken und rufen, wenn Sie mich auf meiner Seite stehen sehen.

Erosion am Pamirgebirge

Überall finde ich jetzt Pappelreihen, an Wasserläufen gepflanzt. Holz ist hier ein derart kostbares Gut, dass man die Stämme gegen den Ziegenfraß mit stacheligen Ästen schützt, solange die Bäume noch jung sind.

Pappelpflanzung

Schutz der Pappeln vor Ziegen

Geschützte Pappel am Wasserlauf

Irgendwann holt mich Jürgen dann wieder ein, denn mein Durchschnittstempo liegt wegen der vielen Photo- und Schnackstopps auf Fahrradniveau. Mich stört’s nicht – im Gegenteil! Das ist Genussreisen!

Also fahren wir die restliche Strecke nach Khorog wieder zusammen, und unternehmen dabei einen weiteren Abstecher zu einer heißen Quelle. Diese ist mit über 50 Grad so heiß, dass der Kreislauf schon vor Ablauf der empfohlenen 10 Minuten schlapp macht. Wir legen anschließend eine lange Ruhepause ein, ehe wir uns zur Weiterfahrt in der Lage sehen.

Jürgen aus Wien mit Transalp

Stromschnellen des Panj vor Khorog

Stromschnellen des Panj vor Chorog

Das Panj-Tal bleibt bis Khorog aufregend schön. Unterwegs begegnen wir einer Familie, die ihre Teppiche zum Nassreinigen auf die Asphaltstraße hinausgefahren haben und diese in großer Gemeinschaftsaktion schrubben. Das sehe ich in den kommenden Tagen noch öfters – scheint hier Usus zu sein!

Teppichreinigung auf der Teerstraße

Blick auf Khorog

Am späteren Nachmittag erreichen wir ziemlich erschöpft bei 34 Grad die Pamir-Lodge in Khorog, wo mich Steve freudig und sichtlich erholt empfängt. Er ist schon seit zwei Tagen hier und hat die Zeit offenbar gut zur Erholung genutzt. Die Pamir-Lodge selbst ist ein sehr sympathischer Ort, an dem sich jede Menge Touristen auf Fahrrädern, Mopeds und sogar ein Geländefahrzeug treffen. Es ist ein großes Gartengrundstück und die Lodge besteht aus einer langen Reihe an Zimmern, die über eine gemeinsame schattenspendende Galerie verbunden sind auf der wiederum teppichbelegte Podeste zum Verweilen und Ruhen einladen – sehr gemütlich! Es gibt auch einen Laundry-Service und diesmal wasche ich nicht den Pass sondern nur mein Portemonaie mit – manche lernen eben nie!

Fußgängerbrücke in Khorog

Flussbebauung in Khorog

… und auf der anderen Flussseite

Man lese genau!

Am Sonntag bleiben wir noch einen Tag in Khorog, besichtigen den Ort, der gerade für den am Dienstag anstehenden Präsidentenbesuch aufgehübscht wird und nehmen am Montag die nächste Etappe Richtung Dushanbe unter die Räder.

Dazu dann mehr im nächsten Artikel!

Provinzregierung in Khorog

Khorog aus Sicht der Pamir-Lodge

Ein Gedanke zu “30 Im Wakhan Korridor zwischen Pamir und Hindukusch

  1. Uli Rudolph schreibt:

    Hallo Wolfram,
    klasse Bilder, tolle Beschreibung. Die Fahrzeiten mit dem Motorrad machen doch ein bischen neidisch. Was mit dem Motorrad wenige Stunden sind, sind mit dem Fahrrad eher Tage, abgesehen vom Kampf gegen den Wind. Freut mich, dass der Pamir Haighway Dich genauso beeindruckt hat wie mich. Ich wünsche Dir weiterhin allzeit gute Fahrt.
    Beste Grüße
    Uli

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