43 Steiniger Weg nach Machu Picchu

Planungen sind in Peru eine schwierige Sache. Es kommt immer anders als gedacht, aber am Ende haben wir Machu Picchu doch geschafft und fühlen uns jetzt auch ebenso! Ayacucho war eine schöne Station mit allem Komfort, und entsprechend gestärkt geht es am Dienstmorgen von dort ins Ungewisse. Wir entscheiden uns nach einigem hin und her für die nördliche Route nach Santa Maria auf der Ruta 28B. Diese ist zunächst noch als asphaltierte Hauptstraße in der Karte eingezeichnet. Dass das aber nichts über den wahren Zustand der Straße aussagen muss, haben wir schon einige male erlebt. So ist diese Straße zwar ursprünglich mal asphaltiert gewesen, aber mittlerweile an vielen Stellen von der Natur wieder eingenommen worden. Je mehr wir uns der Region Cusco nähern, desto tiefer geraten wir in das Tal des Rio Apurimac und desto mehr weicht die angenehme Kühle einer enormen Hitze von bis zu 36 Grad.

Der Rio Apurimac markiert die Grenze zwischen den Regionen Ayacucho und Cusco

In San Francisco überqueren wir den Rio Apurimac und können unsere Tanks leider nur mit minderwertigem Sprit auffüllen. Mein Moped quittiert das mit einem unangenhemen Ruckeln bei konstantem Gas. Wir folgen jetzt lange Zeit dem Flussverlauf, was uns auf Dauer der Hitze aussetzt, die mir ganz schön auf die Nerven geht. Das Klima scheint auch die Menschen aus der Gegend zu vertreiben. Viele leer stehende Häuser und aufgegebene Tankstellen zeigen, dass hier schon bessere Zeiten herschten.

Die Natur holt sich ein Tankstellengelände zurück

Kurz hinter San Francisco begegnet uns dann der erste Mopedreisende aus Europa seit langer Zeit. Es ist Robert Sasse aus Utrecht, der mit seiner Honda 500X von Argentinien nach Kolumbien unterwegs ist. Ein sehr sympathischer Typ von bestimmt 2 Metern! Wir tauschen uns eine Weile über unsere Reisen aus, müssen dann aber weiter, weil wir bis Kiteni keine nennenswerte Orte mehr zum Übernachten finden werden und es bis dahin in den verbleibenden drei Stunden Tageslicht noch reichlich 150 Kilometer sind.

Robert Sasse aus Utrecht – allein unterwegs von Argentinien nach Kolumbien

Die Straße wird jetzt mit jedem Meter schlechter und wandelt sich schließlich vollends zur Piste. Keine große Herausforderung, aber zeitraubend, schweißtreibend und schmutzig! Durch tropische Wälder schlängelt sich die Piste über einen 2.000m hohen Bergrücken ins nächste Tal, in dem der Urubamba fließt. Hier ist es auch gut warm, doch nicht mehr ganz so unerträglich heiß. Gerade bei Sonnenuntergang schaffen wir es nach Kiteni, einer erstaunlich großen und entwickelten Kleinstadt in dieser Einöde. Froh, es soweit geschafft zu haben, mieten wir uns in einem ganz ordentlichen Hotel ein und finden auch ein leckeres Abendessen in einem Restaurant nebenan.

Für die etwas schwierige Logistik des kommenden Tages war es sehr wichtig, bis nach Kiteni gekommen zu sein. Jetzt sind es für den heutigen Mittwoch nur noch 150 km bis nach Santa Maria, von wo es weitere 34 Kilometer auf Piste bis nach Hidroelectrica sind. Dort wollen wir möglichst früh ankommen, um die 11 Kilometer bis nach Aguas Calientes, dem Ausgangsort für Machu Picchu, entlang der Bahngleise zu wandern. In Hidroelectrica ist nämlich die Welt zu Ende. Aguas Calientes ist quasi von der Außenwelt abgeschnitten bis auf die Bahnlinie, die von Cusco über Ollantaytambo und Hidroelectrica dorthin führt. Letzteres ist kein Ort im eigentlichen Sinne. Dort gibt es nur ein Wasserkraftwerk, das diesem Ort auch seinen Namen verleiht. Ansonsten ein Bahngleis und daneben ein paar Hütten, in denen Getränke und Speisen angeboten werden.

So ist also der Plan. Möglichst früh in Hidroelectrica sein, dort die Motorräder abstellen und zu Fuß nach Aguas Calientes, um die Tikets für Machu Picchu zu kaufen und zu übernachten. Am nächsten Tag dann früh die Inkastätte besichtigen, zu Fuß zurück nach Hidroelectrica und dann noch mit den Mopeds nach Ollatytambo fahren, wo Kalle – ein Freund von Ali – ein nettes Hotel betreibt. Zugegeben ein strammer Plan! Es läuft zunächst auch alles ganz prima an diesem Mittwochmorgen. Da die Ruta 28B so langsam wieder besser wird, je mehr wir uns der Region Cusco nähern, erreichen wir Santa Maria schon um kurz nach zehn. Auch die Piste, die hier ihren Anfang nimmt, erscheint auf den ersten Metern gut fahrbar. Nach sechs Kilometern ist die Euphorie dann aber vorbei, als uns eine in Orange gehüllte Dame die Weiterfahrt verweigert. Hier werde gebaut, und sie verweist auf eine Tafel, die am Tag nur drei kurze Slots ausweist, in denen man passieren könne. Der nächste Slot sei um 12 Uhr! Klasse, da haben wir uns so beeilt, früh hier zu sein, und dann sowas! Das ist eben Peru. Die Fahrzeiten sind einfach unklakulierbar.

Warten in der Hitze: Erst um 12 Uhr dürfen wir weiterfahren! Die Tafel rechts weist drei Slots für die Durchfahrt pro Tag aus.

Erschwerend kommt hinzu, dass es unangenehm heiß geworden ist. Wir sind hier auf 1.400 m Höhe, was in Peru sehr niedrig ist. Die orange gekleidete Dame ist sehr nett und versucht über Funk etwas für uns zu erreichen, doch die verantwortlichen Ingenieure lassen sich nicht erweichen. Später werden wir den Grund sehen und verstehen. Zunächst aber heißt es eineinhalb Stunden in der Hitze auszuharren – eine Geduldsprobe! Im weiteren Gespräch mit der Dame in Orange erfahre ich dann, dass auch hier China die Hände im Spiel hat. Sie bauen mit chinesischen Ingenieuren und Vorarbeitern und mit chinesischem Gerät eine Prachtstraße durch die Berge, was Brücken und Tunnel einschließt. Mir wird mal wieder schlecht! Und es stellt sich die Frage: Wer braucht das?

Als wir um 12 Uhr dann endlich weiterfahren dürfen, staunen wir nicht schlecht über den Umfang und die Intensität der Arbeiten. Riesige Gesteinsmengen werden hier über eine Länge von fast 30 Kilometern mehrmals am Tag weggesprengt und dann jedesmal für die 30 minütige Durchfahrt der Fahrzeuge mit Bulldozern zur Seite geschoben. Dazu werden Unmengen an Wasser auf der Piste verteilt, um die Staubentwicklung zu reduzieren. Klasse Idee, doch für uns Mopedfahrer eine Tortour sondergleichen. Die Piste ist teils grob geröllig, teils total verschlammt. Dazu müssen wir uns zwischen den vielen Baustellen-LKW durchwurschteln – kurzum: Die folgenden 30 Kilometer bis Hidroelectrica sind die reinste Hölle! Ich bin froh, dass wir das ohne Blessuren schaffen und ziehe meinen Hut vor Steve, der das alles klaglos mitmacht.

Unterschlupf für die Mopeds in Hidroelectrica über Nacht – voll gepackt und noch die Mopedkleidung oben drauf!

In Hidroelectrica – es ist nunmehr halb zwei geworden – finden unsere Mopeds Unterschlupf bei einem älteren Herren, der neben seiner Schlafhütte einen kleinen Unerstand als Parlplatz anbietet und diesen rund um die Uhr bewacht. So können wir die Bikes mit allem Gepäck sicher für die Nacht abstellen. Wir wechseln die Kleidung, packen eine leichte Tasche mit dem Nötigsten für die Nacht, und wollen uns gerade auf den Fußmarsch nach Aguas Calientes aufmachen, als Steve beim Aufstehen gleich wieder zusammensackt. Ihm ist schwindelig, und er kann nicht mehr aufstehen! Au Backe – nicht das noch! Der alte Herr kommt gleich mit einem Liegestuhl und Steve kommt darin zur Ruhe. Dazu gebe ich ihm eine größere Menge Wasser. Nach 20 Minuten ist alles wieder gut, doch den langen Fußmarsch will ich ihm doch nicht mehr zumuten. Um drei geht der einzige Zug für heute von hier nach Aguas Calientes.

Wieder auf dem Damm, aber 10,4 km nach Aguas Calientes sind zu Fuß nicht mehr drin!

Wir sitzen also kurze Zeit später glücklich im Zug, da kommt das nächste Problem auf uns zu, als die nette Schaffnerin uns mitteilt, wir können nur mit Tickets einsteigen. Diese gibt es aber nur in Aguas Calientes oder in Ollantaytambo zu kaufen, nicht hier in Hidroelectrica. Ich mache der Dame unmissverständlich klar, dass das hier ein Notfall sei und wir auf gar keinen Fal diesen Zug wieder verlassen würden. Denn hier in Hidroelectrica säßen wir quasi in der Falle. Keine Möglichkeit der Übernachtung und kein Weg mehr raus an diesem Tag! Daraufhin telefoniert sie auf mein Bitten hin mit dem Bahnhof in Aguas Calientes und holt sich die Erlaubnis, uns erstmal mitnehmen zu dürfen und uns nachträglich in Aguas Clientes bezahlen zu lassen.

Der Zug nach Aguas Calientes im „Bahnhof“ von Hidroelectrica

So erreichen wir den Ausgangsort für Machu Picchu nach vielen Mühen und Komplikationen doch noch rechtzeitig, um für den morgigen Tag Tickets für die Inka-Stätte zu kaufen und ein Hostal zu finden. Es ist kein wirklich schöner Ort. Alles ist auf Massen an Touristen ausgelegt, aber wir sind hier in der Nebensaison und es ist erfreulich ruhig! Als wir die Tickets kaufen, lesen wir auf dem Bildschirm an der Kasse, dass es noch 741 frei Plätze für morgen gibt, so haben wir freie Wahl bei der Zeit und entscheiden uns für 8 Uhr. Reichlich erledigt schaffen wir es gerade noch ins Restaurant bevor wir totmüde ins Bett fallen. Was für ein Tag!

Aguas Calientes – kein Schmuckstück, sondern ein Ort des Massentourismus!

Donnerstagmorgen: Ein neuer Tag mit neuer Energie! Ein Bus bringt uns die 400 Höhenmeter zum Eingang nach Machu Picchu, so dass wir pünktlich um 8 Uhr unseren Slot wahrnehmen können. Wir werden uns noch mit einer Führerin über den Preis für eine individuelle Führung einig und können Machu Picchu mit interessanten Erklärungen von Veronica auf Englisch genießen. Auch beim zweiten mal ist der Anblick dieser Anlage in unglaublicher Umgebung wirklich atemberaubend schön. Man will einfach nur innehalten und die Atmosphäre aufsaugen. Dabei hilft, dass es heute wirklich nicht voll ist. Im Vergleich zu 2013 sind hier kaum Menschen im Bild!

Der Postkartenklassiker – die Totalansicht von Machu Picchu!

Veronica erweist sich als sehr gute Führerin, die uns mit jeder Menge Details versorgt. Vieles kenne ich schon, aber so manches erfahre ich auch zum ersten mal. So zum Beispiel, dass der Berg, den wir immer hinter der Anlage sehen gar nicht der Machu Picchu (großer Berg) ist, sondern der Huayna Picchu (kleiner Berg) ist. Der Besuch ist wegen der wenigen Besucher ideal für’s Photographieren! Dafür präsentieren sich die Lamas manchmal ganz photogen im Bild.

Eingang zu Machu Picchu mit Lama im Bild!
Glücklich, es hierher geschafft zu haben. Es gibt leichtere Wege nach Machu Picchu!

Wir erwischen einen tollen Tag mit viel blauem Himmel, obwohl dies eigentlich die Regenzeit sein sollte. Der Klimawandel sorgt auch hier für Verwunderung und für Besorgnis. In der Region Cusco wird man den Notstand ausrufen, wenn die Regenzeit bis Mitte Dezember noch nicht begonnen hat; sie sollte bereits seit Oktober andauern! Für uns ist es freilich ein Segen, denn die Anfahrt möchte ich mir bei vollen Flüssen nicht vorstellen! Allein die Mücken hier oben sind sehr unangenehm, da sie nicht stechen, sondern beißen. Gut das das Mückenspray seit drei Monaten ungenutzt in der Packtasche am Moped ist! Nach gut zwei Stunden Rundgang haben wir diesen heiligen Ort vollständig erkundet und sind beeindruckt von, und glücklich über diesen Besuch.

Der Wohnbezirk in Machu Picchu
Letzter Blick auf die Kultstätte bevor wir sie verlassen!

Wir verabschieden uns von Veronica und machen uns auf den langen Abstieg über fast 2.000 Stufen ins Tal des Urubamba, wo wir anschließend 9 Kilometer den Gleisen entlang zurück nach Hidroelectrica laufen. Dort unten ist es wieder ziemlich heiß und der Fußmarsch durch das Schotterbett der Gleise auf Dauer doch ziemlich anstrengend. Fünfmal knicke ich mit dem Fuß um und Steve ist ganz still geworden. Die Anstrengung setzt ihm doch arg zu. Ich bin besorgt, dass er nochmal zusammenbricht!

Pendelzug zwischen Aguas Calientes und Hidroelectrica im Tal des Rio Urumbamba
Nach 6 km Fußmarsch bietet sich aus dem Tal oben nochmal ein Blick auf Machu Picchu
Bahnbrücke über den Rio Urumbamba – ab hier ist’s nicht mehr weit bis Hidroelectrica!

Aber wir erreichen Hidroelectrica ohne weitere Zwischenfälle und stärken uns dort mit einem guten Mittagessen, bevor wir die Mopeds wieder aufsuchen. Diese stehen wie abgestellt noch unberührt an Ort und Stelle und warten auf uns. Ich widme mich noch schnell dem Luftfilter, der in der Tat einiges an Staub auswirft. Gestern hat die Maschine am Ende etwas gesponnen, und ich weiß nicht, ob es der Luftfilter, die Überhitzung oder nur der schlechte Sprit war. Dann steigen wir in die dreckigen Moipedklamotten und machen uns auf den mühsamen Rückweg – durchaus etwas angespannt, denn es darf jetzt nichts schief gehen. Wir müssen im letzten Zeitslot des Tages ab 15 Uhr die 34 Kilometer über die schwierige Baustellenpiste nach Santa Maria schaffen.

Schon nach einem Kilometer stehen wir an der ersten Barriere. Es sind noch 10 Minuten bis 15 Uhr. Dann öffnen sich die Tore für uns, und noch vor den ganzen Touristen-Kleinbussen machen wir uns auf die Piste. Es ist kein Stück besser als gestern! Ganz im Gegenteil! Die Piste ist noch viel matschiger und kurz vor Santa Teresa hat man zwischenzeitlich eine 200 m lange Passage mit ganz grobem Eisenbahnschotter knietief aufgefüllt. Das bringt Steve das erste mal zu Fall! Ich laufe schnell zurück, hebe mit ihm das schwere Stahlross auf und bringe es für ihn durch diese Falle.

Hinter Santa Teresa müssen wir wieder 15 Minuten an einer Barriere halten. Die Nerven liegen bereits etwas blank. Dann geht’s nur kurz weiter, denn anschließend landen wir inmitten von Baggerarbeiten. Man räumt uns notdürftig eine Spur frei, doch diese ist so matschig und aufgewühlt, dass es Steve ein zweites mal erwischt – Au Weia! Diesmal ist es einer der Bauarbeiter, der hilft. Kurzum, die Rückfahrt gestaltet sich noch schwieriger und langwieriger als die Hinfahrt, und wir kommen erst um kurz vor 17 Uhr in Santa Maria an, total erschöpft und entnervt. Wir gönnen uns etwas zu trinken, bevor wir die verbleibenden 119 km nach Ollantaybambo zu Kalle unter die Räder nehmen. Dass das nicht mehr im Hellen zu schaffen sein wird, ist uns klar. Dass wir aber den 4.350 Meter hohen Pass Arba Malaga auch nicht mehr im Hellen erreichen, wird bald zum Problem. Die letzten Kilometer vor der Passhöhe holen uns nämlich gleichzeitig ganz dichter Nebel und die Dunkelheit ein. Dazu wechselt der Straßenbelag von Asphalt in Schotter! Also schlimmer geht’s wirklich nicht mehr!

Zum Glück hält diese Kombination nur 5 Kilometer an. Dann ist die Passhöhe erreicht und damit endet sowohl der Nebel als auch der Schotter. Wir brauchen zwar noch fast eine Stunde für die 40 km lange Abfahrt, doch diese gestaltet sich mangels anderer Fahrzeuge und bei guter Sicht nicht so schlimm. Eigentlich ist es ja genau das, was ich partout zu vermeiden suche: Fahren bei Nacht! Um viertel nach sieben stehen wir bei Kalle vor der Tür und werden dort sehr herzlich empfangen. Die Strapazen des Tages fallen von uns ab. Wie schön, endlich hier zu sein! Wir beschließen, uns einen Tag Pause zu gönnen und buchen gleich eine zweite Nacht. Mit Kalle, der seit 8 Jahren hier mit seiner peruanischen Frau Gladis lebt, verbinden mich viele gemeinsame Freunde, wie wir schnell herausfinden. Er ist früher selbst viel mit dem Moped in dieser Gegend gereist und dann der Liebe wegen hier „hängen geblieben“.

Mit zwei weiteren Mopedfahrern aus Kanada, Frank und Gilles, gehen wir abends noch in das sehr schöne koloniale Städchen Ollantaytambo und essen dort lecker zu Abend. Selten war ich so froh, an einem schönen, gastlichen Ort angekommen zu sein, wie heute!

Den freien Tag, sinnigerweise der Freitag, nutzen wir zum Wäschewaschen, Blog schreiben und zum Buchen der Schiffspassage von Puerto Montt nach Puerto Natales in Chile. Das hat zwar wegen der leidlichen Probleme mit Kreditkartenzahlung noch nicht ganz geklappt, doch ich konnte mehrmals mit einem netten Mitarbeiter der Fährgesellschaft sprechen und zumindest erfahren, dass die Passage mit zwei Motorrädern am 20.12. – 23.12. klappen wird. Die Bezahlung kriegen wir auch noch hin!

Unser Hotel Inka Ollanta (Bei Kalle) in Ollantaytambo

Morgen, am Samstag geht es in Richtung Puno weiter. Unsere Zeit in Peru neigt sich so langsam dem Ende zu.

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